Abbildung von 4 unterschiedlichen Rigitrac Traktoren vor einem See

Zukunft beginnt auf dem Fahrersitz: Der Rigitrac SKE 40 für moderne Bauhöfe

Stellen Sie sich vor, der Bauhof startet morgens – und niemand merkt es. Kein aufheulender Motor, kein Dieselduft in der Luft, kein genervter Blick aus dem Nachbarfenster. Stattdessen: ein leises Surren, fast schon höflich im Hintergrund. Und trotzdem läuft alles wie gewohnt: Mähen, kehren, transportieren, räumen.

Klingt ein bisschen nach Science-Fiction? Ist es aber nicht.

Kommunale Arbeit verändert sich rasant. Die Anforderungen steigen, die Aufgaben werden vielfältiger – und gleichzeitig wächst der Druck, leiser, sauberer und effizienter zu arbeiten.

Leiser arbeiten. Lokal ohne Abgase unterwegs sein. Energie gezielt einsetzen. Und trotzdem mähen, transportieren, räumen oder kehren.

Genau an diesem Punkt wird der Rigitrac SKE 40 e-direct interessant. Der kompakte Elektrotraktor zeigt, dass Nachhaltigkeit und Praxistauglichkeit keine Gegensätze sein müssen.

Auf der Rottalschau 2026 in Karpfham können Sie ihn bei EDER Kommunal live erleben.

Kommunen müssen heute weiterdenken

Wer im Bauhof arbeitet, weiß: Die perfekte Maschine ist so etwas wie der heilige Gral. Sie soll alles können, nie kaputtgehen, möglichst wenig kosten und am besten noch von allein Kaffee kochen. Ganz so weit sind wir zwar noch nicht – aber die Anforderungen steigen trotzdem.

Denn neben Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit stehen heute plötzlich auch Themen auf der Liste, die früher eher ein „Nice to have“ waren: Klimaschutz, weniger Lärm und Arbeitsplätze, bei denen man am Ende des Tages noch Lust hat, wiederzukommen.

Besonders spannend wird es dort, wo kommunale Maschinen mitten im echten Leben unterwegs sind:

Hier geht es längst nicht mehr nur darum, dass die Arbeit erledigt wird. Sondern auch darum, wie sie erledigt wird.

Denn seien wir ehrlich: Ein gepflegter Grünstreifen ist schön – aber ein röhrender Dieselmotor um halb sieben morgens bleibt den meisten Menschen deutlich länger im Gedächtnis.

Abbildung eines Rigitrac SKE 40 e-direct mit 2 Anbaugeräten zur Sportplatzpflege

Wussten Sie, dass sich 67 Prozent durch Straßenlärm gestört fühlen?

Man könnte meinen, Motorengeräusch gehört einfach dazu. Tatsächlich fühlen sich laut Umweltbundesamt (2024) 67 Prozent der Menschen durch Straßenverkehrslärm gestört.

Lärm beeinträchtigt nicht nur die Ruhe, sondern auch Konzentration und Wohlbefinden. 2022 waren tagsüber rund 26 Prozent der Bevölkerung in Deutschland mehr als 55 Dezibel ausgesetzt.

Auch wenn eine einzelne kommunale Maschine nur einen kleinen Beitrag leistet: Sie ist selbst eine Geräuschquelle, die Lärm verursacht – und genau deshalb zählt jede vermiedene Lärmemission besonders in Wohngebieten und sensiblen Bereichen.

Blick auf den Motor eines Rigitrac SKE 40 e-direct

Was ein Elektrotraktor beim Lärm verändert

Beim Rigitrac SKE 40 fehlt etwas, das man bei klassischen Traktoren sofort hört: der ständig brummende Verbrennungsmotor. Stattdessen arbeiten Fahrantrieb, Hydraulik und Zapfwellen elektrisch – und zwar genau dann, wenn sie gebraucht werden.

Ganz still wird es dadurch natürlich nicht. Reifen rollen, Hydraulik arbeitet, und auch Mäher, Kehrmaschinen oder Schneefräsen melden sich akustisch zu Wort. Aber das typische Diesel-Grollen? Das bleibt einfach aus. Und genau das macht den Unterschied.

Auch Studien zu elektrischen Traktorantrieben bestätigen: Weniger Lärm gehört neben höherer Effizienz und fehlenden lokalen Abgasen zu den klaren Pluspunkten der Elektrifizierung.

Für den Fahrer heißt das: weniger Dröhnen im Ohr, weniger Vibrationen im Sitz – und am Ende eines langen Arbeitstags vielleicht sogar noch genug Energie für ein Gespräch, ohne erst die Stimme wiederfinden zu müssen.

Zukunftsfähige Technik beginnt beim Arbeitsplatz

Nachhaltigkeit wird ja gern in Kilowattstunden und CO₂-Zahlen gemessen – klingt wichtig, ist es auch. Aber im kommunalen Alltag gibt es noch eine ganz bodenständige Zusatzfrage: Macht das Ding eigentlich Spaß zu fahren – oder eher Rückenschmerzen?

Der Rigitrac SKE 40 hat jedenfalls verstanden, dass Menschen keine Maschinen sind. Deshalb gibt’s eine gefederte, ROPS- und FOPS-geprüfte Komfortkabine, die eher an „angenehm arbeiten“ als an „durchhalten“ erinnert. Heizung, Wärmepumpe und Klimaautomatik sorgen dafür, dass man weder friert noch schmort – also quasi das Gegenteil von „typischer Bauhof-Wetterlage“. Mit rund 1,30 Metern Breite bleibt der Traktor schön kompakt und übersichtlich, schafft aber trotzdem bis zu 40 km/h, wenn’s mal zügig von A nach B gehen soll.

Der elektrische Fahrantrieb reagiert direkt und lässt sich stufenlos regeln. Kein Geruckel, kein Hochdrehen, kein „Moment, ich schalte noch schnell runter“. Stattdessen: einfach fahren. Das macht präzises Arbeiten auf engen Wegen, um Hindernisse herum oder bei gleichmäßigen Aufgaben deutlich entspannter – und ehrlich gesagt auch ein bisschen eleganter.

Und ja, das ist nicht nur Komfort fürs gute Gefühl. Eine Maschine, die sich intuitiv bedienen lässt und nicht ständig Aufmerksamkeit einfordert, erleichtert die Einarbeitung und macht den Arbeitsplatz schlicht attraktiver. Denn am Ende gilt auch im Bauhof: Wer gern einsteigt, steigt auch lieber wieder ein.

Die wichtigsten Fragen zum Rigitrac SKE 40

Leise, vollelektrisch und komfortabel – das klingt gut. Doch im kommunalen Alltag zählen natürlich auch Leistung, Reichweite und Kosten. Deshalb beantworten wir die wichtigsten Praxisfragen zum Rigitrac SKE 40 auf einen Blick.

Hat der Rigitrac SKE 40 auch genügend Power?

Ja – für die meisten kommunalen Aufgaben reicht die Leistung des Rigitrac SKE 40 absolut aus.

Mit 40 kW (54 PS) Dauerleistung und bis zu 64 kW (87 PS) Spitzenleistung bringt er genügend Kraft für typische Einsätze im Bauhofalltag mit. Die Heckhydraulik hebt bis zu 1.550 kg, vorne sind es 850 kg – damit lassen sich gängige Anbaugeräte problemlos betreiben.

Dank separater Elektromotoren für Zapfwellen und einer bedarfsgerechten Hydraulik steht die Leistung genau dann zur Verfügung, wenn sie gebraucht wird. Ob Mähen, Kehren, Transportieren oder Winterdienst: Für diese Aufgaben ist der SKE 40 gut gerüstet.

Unterm Strich: kompakt gebaut, ordentlich Power unter der Haube und flexibel genug für den ganz normalen Wahnsinn im kommunalen Alltag.

Was kostet eine Batterieladung im Vergleich zu Diesel?

Der Rigitrac SKE 40 bringt eine 58-kWh-Batterie mit. Die Rechnung ist erfreulich simpel: 58 kWh mal Strompreis. Bei 30 Cent pro Kilowattstunde landen Sie bei rund 17,40 Euro pro Ladung – also ungefähr das, was man früher für einen Kaffeevollautomaten im Büro ausgegeben hat.

Mit eigenem Solarstrom wird’s noch günstiger. Die Sonne schickt schließlich keine Rechnung.

Und der Diesel? Laut Umweltbundesamt entstehen pro Liter etwa 2,6 Kilogramm CO₂. Bei 20 Litern am Tag sind das schnell über 50 Kilogramm – direkt vor Ort, inklusive Duftnote.

Beim Rigitrac bleibt der Auspuff stumm. Kein Rauch, kein Geruch, keine lokalen Emissionen. Dafür ein deutlich entspannteres Umfeld.

Ganz ohne CO₂ geht’s auch beim Strom nicht: Im deutschen Mix waren es 2024 rund 363 Gramm pro Kilowattstunde. Der Unterschied ist aber entscheidend: Strom kann sauberer werden. Diesel eher nicht – der bleibt, was er ist.

Reicht der Akku für einen kommunalen Arbeitstag – oder macht er früher Feierabend?

Die 58-kWh-Batterie hält laut Hersteller je nach Aufgabe ungefähr vier bis acht Stunden durch. Also: genug für einen soliden Arbeitstag – solange man nicht versucht, gleichzeitig den ganzen Landkreis zu mähen.

Wie immer gilt: Nicht jede Aufgabe ist gleich hungrig. Ein bisschen Grünpflege oder Transport ist eher Snack-Level, während schwere Einsätze mit leistungsintensiven Anbaugeräten schon eher ein Drei-Gänge-Menü verlangen. Deshalb lohnt sich ein ehrlicher Blick auf das eigene Arbeitsprofil – der Akku ist schließlich kein Zaubertrick, sondern einfach gut gemachte Technik.

Das interne Ladegerät bringt 22 kW auf die Leitung. Bedeutet: In etwa zwei Stunden ist die Batterie wieder bei rund 80 Prozent. Perfekt für eine längere Mittagspause – oder für den Moment, in dem man sowieso kurz durchatmen wollte.

Und dann wäre da noch die Rekuperation: Beim Bremsen wird Energie zurückgewonnen und wieder eingespeist. Klingt ein bisschen wie „ausrollen lassen und dabei noch Punkte sammeln“ – funktioniert aber tatsächlich. Außerdem läuft nichts unnötig mit: Energie gibt’s nur dort, wo sie gerade gebraucht wird. Ganz ohne Drama.

Passt der Rigitrac SKE 40 zu jedem Bauhof?

Nicht automatisch – und genau deshalb lohnt sich eine ehrliche Beratung.

Entscheidend sind unter anderem:

  • Welche Arbeiten übernimmt die Maschine?
  • Wie viele Stunden läuft sie täglich?
  • Welche Anbaugeräte werden benötigt?
  • Gibt es längere Standzeiten zum Nachladen?
  • Welche Ladeinfrastruktur ist vorhanden?
  • Kann eigener Solarstrom genutzt werden?
  • Welche Wege liegen zwischen den Einsatzorten?

Für viele kommunale Arbeitsprofile kann der SKE 40 eine ausgesprochen interessante Lösung sein. Bei besonders langen, schweren Dauereinsätzen muss das individuelle Nutzungskonzept jedoch genau betrachtet werden.

Es geht nicht darum, Elektrotechnik um jeden Preis einzusetzen. Es geht darum, die Maschine dort einzusetzen, wo ihre Vorteile wirklich zur Geltung kommen.

Leise Zukunft zum Anfassen: Rigitrac SKE 40 live in Karpfham

Technik liest sich gut – live überzeugt sie besser. Besuchen Sie uns vom 28. August bis 1. September 2026 auf der Rottalschau in Karpfham und erleben Sie den Rigitrac SKE 40 e-direct persönlich.

Sie finden uns hier:

EDER Kommunal, Freigelände Landtechnik Nord, Stand 3309.

Unsere Fachberater sind während der Veranstaltung für Sie vor Ort. Gemeinsam betrachten wir Ihr Einsatzprofil und klären, ob und wie sich der Elektrotraktor sinnvoll in Ihren kommunalen Arbeitsalltag integrieren lässt.

Kommen Sie vorbei – und hören Sie den Unterschied

Der Wandel in der Kommunaltechnik beginnt nicht erst irgendwann. Er ist bereits in vollem Gange. Es geht um leisere Ortszentren, weniger lokale Emissionen, einen bewussteren Umgang mit Energie und moderne Arbeitsplätze für die Menschen, die täglich für gepflegte, sichere und funktionierende Gemeinden sorgen.

Der Rigitrac SKE 40 zeigt, wie dieser Wandel aussehen kann: kompakt, vielseitig, komfortabel und vollelektrisch.

Besuchen Sie uns auf der Rottalschau in Karpfham und erleben Sie die Maschine live. Gerne können Sie auch vorab mit uns in Kontakt treten, wenn Sie Fragen haben oder einen Termin vereinbaren möchten.

Kontaktformular